Dies war laut Schützenbeschreibung in etwa die Stelle des Anschusses.
Der Hund ist abgelegt und der Hundeführer untersucht den Bereich.
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Hierbei könnte es sich um einen Kugelriss handeln, der entsteht, wenn ein Projektil ungehindert in den Boden schlägt.
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Aber hier, der erste Schweiß !
Von hier aus kann der Hund die “kranke” Fährte arbeiten.
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Nach ca. 250 m eine Bestätigung, dass der Hund die richtige Fährte arbeitet.
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Der Schweißhundführer Karlheinz Lattemann und die Bayerische Gebirgsschweißhündin Cita Spod Viechy am verendeten Überläufer. Am Ende
dieser Totsuche gilt es das Wild zu bergen.